Es geht hier um ein Phänomen, dass man eigentlich nur noch aus Windows 98 und früheren Zeiten kennt. Die Bewegung des Mauszeigers ist nicht ‘flüssig’ also ‘smooth’, sondern rucklig, hakend, rauh, ungenau.
Früher fiel einem das erst auf, als man unter Windows 98 ein Tool namens ps2rate verwendete, damit der Mauszeiger sich genauso flüssig bewegte wie unter Windows NT / 2000 / XP, was dort standardmässig der Fall war.
Kurze Rede, langer Sinn: ich habe kürzlich unter Linux das Problem gehabt, dass die Mausbewegung plötzlich nach dem Start des Rechners rucklig war und ich alles mögliche probiert habe, um das Phänomen wieder weg zu bekommen.
Man kann bei USB-Mäusen die Polling Rate einstellen. Dies ist über einen Parameter für das Modul ‘usbhid’ möglich.
Bei Ubuntu kann man folgendes an das Ende der Datei /etc/modules anfügen:
-r usbhid
usbhid mousepoll=x
Wobei x durch den Wert der gewünschten Abtastrate ersetzt werden muss.
Folgende Werte stehen zur Verfügung:
1 = 1000Hz
2 = 500Hz
4 = 250Hz
8 = 125Hz
10 = 100Hz (Default)
Bei PS/2 Mäusen sieht es so aus, dass die Abtastrate ebenfalls über die Datei /etc/modules an das Modul übergeben werden kann:
-r psmouse
psmouse rate=xxx
Wobei hier xxx durch die Abtastrate ersetzt werden muss, welche von 1 - 200 reicht.
Man kann die Änderung aber auch ohne Neustart testen. Beispiel:
sudo modprobe -r usbhid && sudo modprobe usbhid mousepoll=2
Bzw.
sudo modprobe -r psmouse && sudo modprobe psmouse rate=200
Fall aus irgendwelchen Gründen das Modul nicht mehr geladen wird, und man die PS/2 Maus und im Falle von USB sogar Tastatur und Maus verliert, steckt man dann Maus und Tastatur einfach aus und wieder ein, bei PS/2 hat man ja noch die Tastatur
Wie auch immer. Bei mir half beides nicht. Letztendlich hab ich dann die Grafikkarte (eine Radeon x1600 Pro) ausgebaut und die Onboard-Grafik aktiviert, und das Problem war weg.
Sprich: Ein ungenauer, ruckliger Mauszeiger kann auch von einer defekten Grafikkarte her kommen.
Dazu kam bei mir noch, dass das Bild vorher deutlich schlechter war, als nun mit der Onboard-Grafik, was mir natürlich erst jetzt wirklich aufgefallen ist. ‘Fail’ würde ich mal meinen...
Vor ca. 2 Monaten habe ich meinen Vodafone Festnetzanschluss gekündigt um zu O2 DSL zu wechseln.
Der Grund war eigentlich, dass ich bei Vodafone auf DSL 6000 limitiert war, wobei angeblich nichts zu machen war.
Heute war dann der Anschalt-Termin bei O2. Also vor 8:00 das Alice Modem angeschlossen und den Freischaltcode eingegeben.
Beim ersten Speed-Test stellte ich dann leider genau die gleiche Geschwindigkeit wie zuvor bei Vodafone fest, nämlich 6000 KBit.
Als ich nach Feierabend bei O2 anrief, stellte der freundliche Techniker fest dass durch eine Profilanpassung der Anschluss auf 12000 Kbit gebracht werden könne. Dies wollte er dann gleich durchführen (ca. 19:00). Er meinte, nach einem Neustart der Box und einer Wartezeit von ca. 1 Stunde müsse die höhere Geschwindigkeit dann vorhanden sein.
Naja, um 21:00 war immer nicht nichts passiert, daher rief ich nochmal an. Diesmal war eine freundliche junge Dame dran, die jedoch nichts mehr machen konnte, ausser festzustellen dass die Werte ok sein und die Box ‘sich erst mal an die Profilanpassung gewöhnen’ müsse und morgen werde es dann wohl greifen. Wenn nicht, soll ich nochmal anrufen, da könne man dann auch wieder mehr machen.
Naja, schaun wir mal. Habe langsam so die Befürchtung dass die mir beim Vertragsabschluss die Story vom Pferd erzählt haben, und der Anschluss tatsächlich nur 6 MBit kann. Wenn dem so ist, kündige ich sofort wieder. Langsam können mir diese ganzen DSL-Provider den Buckel runter rutschen.
[UPDATE]
Ab dem nächsten Tag ist nun die Bandbreite tatsächlich höher - 10 MBit Down- und 1 MBit Upstream.
Alice hat sich also an seine Aussage gehalten, dass da noch mehr drin war.
Mich wundert nur, dass ich erst mit der Technik telefonieren musste, obwohl mir die höhere Bandbreite schon bei Vertragsabschluss versprochen wurde. Aber nun gut...
Seit einiger Zeit ist der Computer als Plattform für virtuelles DJ’ing, also das ‘Auflegen’ und Mixen von Musik, konkurrenzfähig zum althergebrachten Jonglieren mit Vinyl-Scheiben geworden.
Für das private Vergnügen zuhause will aber nicht jeder gleich tief in die Tasche greifen und 100€ oder mehr investieren.
Ob der Grat zwischen den Möglichkeiten kostenloser Versionen und ausgereifter kommerzieller Software so hoch ist, dass man um eine Investition nicht herum kommt, wollte ich herausfinden.
Folgende Software habe ich getestet:
- UltraMixer Free
- VirtualDJ Home Free
- Zulu DJ-Software
- Mixxx
- Traktor 2 LE
In den Kurztest sind folgende Merkmale eingeflossen:
- Optik und Skalierbarkeit der Oberfläche
- Möglichkeiten der Audio-Konfiguration
- Qualität der BPM-Synchronisation
- Aufnahme-Fähigkeiten
- zusätzliche Features
UltraMixer

Das Programm UltraMixer 2 wirkt von der Oberfläche her schlicht, aber nicht unangenehm. Das Programm-Fenster hat 1024×768 Pixel Größe und ist über die Wahl eines anderen Skins an die verwendete Auflösung anpassbar. Dabei werden jedoch die Bedienelemente skaliert, was die Darstellung verschwommen macht. Ansonsten ist die Bedienbarkeit gut, besonders die ein- und ausblendbaren Funktionsfenster sind sehr praktisch.
Nervig beim Start der Freeware Version ist eine 30 Sekunden lange Wartezeit. Erst danach ist das Programm verwendbar.
Die Audio-Einstellungen bieten keine ASIO Unterstützung, lediglich DirectX wird angeboten.

Die Tempo-Synchronisation von UltraMixer findet in der Freeware Version einzig manuell statt, es gibt keine Automatik-Funktion. Gerade Einsteiger werden dadurch am Anfang nur mittelmäßige Ergebnisse erzielen.
Eine interne Aufnahme des erstellten Mix’ ist in der Freeware-Version von UltraMixer nicht möglich.
Die Effekt-Sektion des Programms weist für die beiden Decks je einen Equalizer für Bässe, Mitten und Höhen auf.
Eine Darstellung der Wellenformen der geladenen Tracks, wie sonst üblich, gibt es bei UltraMixer leider nicht. Was ich absolut nicht verstehen kann, da dies eigentlich ein Muss ist.
VirtualDJ

VirtualDJ Home Free nennt sich die kostenlose Version, die mit einer ansprechenden Oberfläche aufwartet und äußerst schnell startet.
Das Programmfenster ist in der Größe frei veränderbar, es werden jedoch auch hier wieder die Bedienelemente grafisch skaliert, was wieder zu einer leichten Unschärfe führt.
Die Audio Konfiguration ist zwar mit kleinen Bildchen versehen und erleichtert die richtige Wahl der gewünschten Kombination von Lautsprecher und Kopfhörer, falls vorhanden. In den erweiterten Einstellungen findet sich auch die Unterstützung von ASIO-Treibern. Die Performance von ASIO-Treibern hilft bei nicht ganz so schnellen Systemen oft gegen sogenannte ‘Dropouts’ oder verzerrte Wiedergabe. Allerdings scheint der erweiterte Modus in der Free Version nur eingeschränkt nutzbar zu sein, sprich hier möchte der Hersteller dass man für diese Möglichkeit die Vollversion erwirbt und deaktivert nach 10 Minuten die erweiterten Audio-Einstellungen. Somit muss man sehen, ob die Standard Soundkarten-Treiber von der Performance her ausreichen, oder man hier das Geld in die Pro-Version investieren muss.

Die Tempo-Synchronisation ist vorbildlich zu nennen. Die Tracks werden nach dem laden schnell analysiert und das Drücken des Sync-Tasters führt zu brauchbaren Ergebnissen. Der Startpunkt der Tracks muss wie bei allen anderen Programmen zunächst überprüft bzw. eingestellt werden, jedoch erleichtert dies die Anzeige der Wellenformen über die ganze Breite des Programmfensters diese Arbeit erheblich.
Die Aufnahme-Funktion von VirtualDJ ist unkompliziert und funktioniert einfach sofort. So soll es sein. Sogar eine CD-Brenn Funktion ist integriert (es wird ein CD-Image erstellt), sowie die Möglichkeit, den Mix direkt aus dem Programm heraus im Netzwerk als Podcast bereit zu stellen.
Das Programm wartet mit diversen Effekten auf, die weit über Reverb, Delay und Flanger hinausgehen. Sogar Video-Effekte sind mit dabei, wobei ich die Video-Funktionalität nicht getestet habe.
Zulu

Das Programm ‘Zulu DJ-Software’ in der kostenlosen Basis-Version hat eine schlichte grafisch Oberfläche, die aber nicht unbedingt hässlich wirkt. Ein Pluspunkt ist schonmal, dass das Programmfenster frei skalierbar ist. Dies scheint die simple grafische Gestaltung möglich zu machen, dafür wird auf hochauflösende Bedienelemente von vornherein verzichtet.
Die Audio-Einstellungen lassen die Auswahl von ASIO-Treibern zu und erscheinen zweckmäßig und leicht verständlich. Gut so.

Eine BPM-Synchronisation ist zwar vorhanden, die Erkennung benötigt aber sehr viel Zeit. So dauert es bis zu zwei Minuten, bevor ein geladener Track synchronisiert werden kann. Jedoch zeigte die Tempo-Erkennung bei meinen Tests keine sinnvollen Ergebnisse. Man muss also das Tempo doch wieder manuell anpassen.
Eine simple Aufnahme-Möglichkeit ist bei Zulu vorhanden. Diese erstellt eine WAV-Datei.
Das Programm Zulu bietet je einen 3-Band EQ sowie 6 verschiedene Effekte pro Deck.
Mixxx

Die DJ-Software Mixxx wartet mit einem schicken Design auf. Die Oberfläche ist in den Einstellungen auf die verwendete Auflösung anpassbar, eine freie Skalierung ist nicht möglich. Jedoch sieht das Programm in jeder gewählten Größe gleich gut aus, und der Nachteil dass der Track-Browser nicht in der Größe veränderbar ist, relativiert sich dadurch.
Die Audio-Konfiguration von Mixxx ist sehr flexibel, auch eine ASIO-Unterstützung fehlt nicht.

Die Tempo-Synchronisation ist bei Mixxx hervorragend und zügig implementiert, selbst als Anfänger findet man schnell Spaß daran, Tracks taktgenau einzuspielen. Es geht leicht von der Hand. Lediglich bei Musik mit wenig oder leisem Schlagzeug versagt die BPM-Erkennung, was aber verschmerzbar ist. Zumal die Zielgruppe ja eher die Freunde tanzbarer Musik sein werden
Die Aufnahme-Funktion von Mixxx ist simpel aber funktional. In den Einstellungen hat man die Möglichkeit, MP3, WAV oder OGG zu wählen und auch die Qualität ist einstellbar. Über die ‘R’ Taste kann die Aufnahme schnell gestartet und gestoppt werden.
An Effekten bietet das Programm lediglich Delay und LFO, sowie den obligatorischen 3-Band EQ für Bässe, Mitten und Höhen. Diese funktionieren jedoch erstaunlich gut und greifen überzeugend in das Soundgeschehen ein.
Mixxx stellt auch noch ein paar erweiterte Funktionen, die die Verwaltung von Tracks betreffen, bereit. Außerdem ist eine ‘Auto DJ’ Funktion vorhanden, die aus zuvor ausgewählten Tracks selbstständig einen Mix erstellt. Eine ähnliche Funktion beinhalten auch die anderen Programme, jedoch scheint diese hier besser gelöst zu sein.
Traktor

Zu guter Letzt gehe ich noch kurz auf das kommerzielle Programm ‘Traktor 2 Pro’ ein, dessen Vollversion für 30 Tage getestet werden kann. Außerdem ist eine abgespeckte Version namens ‘Traktor 2 LE’ verfügbar, jedoch nur im Bundle mit einem Native Intruments Audio Interface. Nachteil der LE Version ist, dass sie keine Aufnahmemöglichkeit bietet. Was ich sehr schade finde, denn ansonsten wäre das Programm eine echte Alternative zu den kostenlosen Konkurrenten.
Außer Konkurrenz steht Traktor 2 jedoch in Bezug auf die optische Erscheinung. Diese ist absolut vorbildlich, wenn auch im Vergleich zu den anderen etwas überladen wirkend.
Wie nicht anders zu erwarten, unterstützt Traktor auch ASIO Treiber. In Zusammenhang mit beispielsweise dem USB Audio-Interface ‘Traktor 2 Audio’ kann von Plug and Play gesprochen werden, denn hier ist nichts falsch zu machen.
Die Tempo-Synchronisation funktioniert bestens und geht wie von selbst. Einsteiger erzielen sofort ein brauchbares Ergebnis. Im Vergleich zu Mixxx dauert allerdings das Analysieren der Tracks etwas länger.
Die Effekt-Abteilung lässt nicht zu wünschen übrig und die Verwaltung von Playlists sowie die Auto-DJ Funktion überzeugen absolut.
Lediglich der Preis der Pro-Version von knapp 200€ wirkt etwas übertrieben. Jedoch erhält man dafür 4 Audio Decks sowie die Unterstützung von Loop Recording und eigene Sample-Decks.
Reichen einem 2 Audio-Decks aus und man kann auf die erweiterten Loop-Funktionen verzichten, so bietet sich noch die Version ‘Traktor Duo’ an, welche dann aber immer noch die Aufnahme-Funktion sowie eine Basis-Unterstützung von Samples bietet. Diese Version ist für ca. 120€ erhältlich. Ein Upgrade von der LE Version zum Reduzierten Preis möglich.
Fazit
Das eine oder andere Freeware Programm kann trotz seiner Einschränkungen vollkommen ausreichen, um die eigenen DJ-Fähigkeiten auszuloten. Für Fortgeschrittene bietet sich das Programm ‘Mixxx’ an, welches komplett kostenlos ist, sich aber gleichzeitig von der Konkurrenz in manchen Bereichen abhebt.
Möchte man aber über das reine Erstellen und Aufnehmen von Mixes hinausgehen, und beispielsweise mehr Effekte sowie Sample-Unterstützung haben, muss man Geld investieren.
Eine günstige Möglichkeit bietet der Erwerb eines Audio-Interfaces von NI, mit dem man Traktor LE im Bundle erhält. Jedoch muss man dann auf die integrierte Aufnahmen-Möglichkeit verzichten oder später auf Traktor Pro upgraden.
Sehr empfehlenswert ist auch das Programm VirtualDJ, welches in der Free Version einen Vorgeschmack auf die nicht unerheblichen Features der Vollversion zeigt, ohne dabei auf essentielle Funktionen zu verzichten. Die Vollversion schlägt allerdings mit knapp unter 300€ noch massiver zu Buche, als Traktor Pro.
Links:
UltraMixer (http://www.ultramixer.com)
VirtualDJ (http://de.virtualdj.com)
Zulu (http://www.nch.com.au/dj/de/index.html)
Mixxx (http://www.mixxx.org)
Traktor (http://www.native-instruments.com/#/products/dj/traktor)
Facebook ist ja zu einer richtigen Applikation geworden.
Aktive Inhalte wie AJAX , Javascript , ActiveX mit anderen Worten Web 2.0 hält Einzug.
Was dabei herauskommt, ist Geschmackssache. Hat was für sich, aber muss es wirklich sein?
Muss es vor allem wirklich sein, dass die Javascripts, die Facebook lädt, anscheinend für Probleme in manchen Firewalls sorgen. Wobei die Scripte ja eigentlich nur auf dem Client, also dem Browser ausgeführt werden und diesen in die Knie zwingen.
Warum Facebook Problem beim Upload von Bildern macht, mag Gründe haben die wir noch nicht genau kennen.
Jedoch liegt es sicher nicht an einem von diesen 4:
[Zitat]
Das Hochladen dauert ewig - mögliche Gründe
- Sie haben eine zu langsame Internetverbindung. Selbst bei schnellen DSL-Verbindungen ist die Hochladegeschwindigkeit um ein Vielfaches langsamer als der Download, und es kann schon einmal sein, dass es ewig dauert.
- Facebook wird gerade sehr stark beansprucht, weil viele Benutzer online sind und so die Server viele Anfragen abarbeiten müssen.
- Sie haben noch andere Uploads am Laufen und müssen somit die Bandbreite teilen, das ist besonders dann der Fall, wenn Sie die DSL-Verbindung mit anderen Benutzern über ein Netzwerk teilen.
- Das Bild ist viel zu groß für das Internet, weil Ihre Digitalkamera eine sehr hohe Auflösung liefert.
Nicht weniger hilfreich sind dann auch die 4 Lösungen für diese Probleme:
Die Bilder bei Facebook schneller hochladen
- Bestellen Sie eine schnellere Internetverbindung, achten Sie dabei darauf, dass die Bandbreite für das schnelle Hochladen ausreichend ausgelegt ist. Bei manchen Anbietern können Sie auch Ihren bestehenden Vertrag um eine schnellere Upload-Geschwindigkeit ergänzen.1
- Besuchen Sie Facebook einfach wieder zu einer späteren Zeit, bei der nicht so viele Nutzer online sind, also z. B. nicht unbedingt gerade zu Beginn des Feierabends.2
- Beenden Sie andere Uploads, die Ihre Bandbreite einschränken, bzw. sorgen Sie dafür, dass nur Sie beim Hochladen auf die DSL-Verbindung zugreifen. Schalten Sie evtl. das WLAN ab und versuchen es über das kabelgebundene Netzwerk.3
- Reduzieren Sie die Auflösung von dem Bild, das Sie hochladen möchten, in einem Bildbearbeitungsprogramm. Facebook würde die Bilder ohnehin auf ein kleineres Format herunterskalieren. Profilbilder z.B. haben eine maximale Breite von 200 Pixeln und eine maximale Höhe von 600 Pixeln. Außerdem sollten Sie das Bild im komprimierten JPEG-Format speichern, um die Dateigröße weiter zu verringern.
Wenn Sie die oberen Schritte befolgen, werden Sie sicherlich das Bild schneller hochladen können, und es dauert nicht mehr ewig, bis Sie weitermachen können.
[/ZItat]
Quelle: http://www.helpster.de/facebook-bild-hochladen-dauert-ewig-was-tun_66986
Hey, ich hab noch einen.
In einem Küchen-Forum schreibt jemand dass das Hochladen von Photos bei Facebook sehr lange dauert.
Lest selbst, wie ‘nett’ die Geschichte ausgeht...
http://www.kuechen-forum.de/forum/feedback-zum-forum/6734-hochladen-von-fotos-dauert-so-lange.html