In Thierhaupten (bei Augsburg) fand am 26.06.05 ein Konzert der Gruppe Haindling statt.
Ich gehe ja selten auf Konzerte, aber da ich von Thierhaupten nur ca. 20 km entfernt wohne, und Haindling einer der wenigen international erfolgreichen Musiker aus Bayern ist, musste ich mir das schon geben.
Ein Freund von mir kam auf die Idee, ihn würde ich als echten Haindling-Fan bezeichnen, da er schon auf mehreren Konzerten war und fast alle CDs besitzt.
Das Konzert fand im Hof des Thierhauptener Klosters statt, welches auch schon für andere Musiker-Auftritte herhalten durfte. Es handelt sich um eine sehr angenehme Location, übersichtlich, geschützt durch die Mauern des Klosterhofs, und mit allen nötigen Vorraussetzungen für Konzerte und Parties ausgestattet.
Wer mehr über die Location erfahren möchte, findet sicher ein paar Einträge bei der Google-Suche nach “Kloster Thierhaupten”.
Von einer anliegenden landwirtschaftlichen Firma wurde ein riesiger Parkplatz zur Verfügung gestellt.
Der Weg zu diesem Parkplatz führt an einem Feld vorbei, welches mit Schildern bestückt ist, die allesamt interessante Texte über ökologische Landwirtschaft enthalten. Mal sehen, ob ich die Bilder davon in einem andren Post veröffentliche...
Ein paar Bilder vom Konzert:

Wie man auf den Bildern sieht, hatten Haindling einige Instrumente dabei.
Es waren so ca. 8 verschiedene Blasinstrumente, sowie einige Percussioninstrumente.
Desweiteren Bass-Gitarre, 2 Keyboards, Schlagzeug, Flöte und Zieharmonika.
Ich war echt beeindruckt von der künstlerischen Vielfalt der 6 Musiker. Der Sound war astrein, und alle waren gut drauf. Nach dem Hauptprogramm gab es noch eine gute Zugabe, so dass das Konzert von 20:00 bis 22:45 dauerte.
Alles in allem kann ich sagen, das Haindling nach bereits 20jähriger Karriere immer noch topfit sind.
Die Mischung aus musikalischer Qualität und humorvoller Darbietung und nicht zuletzt die zum Schmunzeln anregenden Texte haben mir an Haindling schon immer gefallen.
Oh Mann! Hin und wieder werden mir plötzlich Dinge klar, die mir vor ein paar Wochen noch wie Urwald erschienen. Obwohl ich meine, seitdem nicht mehr über die Komplexität dieser Sache nachgedacht zu haben, erscheint sie mir nun logischer den je.
Manchmal muss man Dinge einfach ruhen lassen, da man aktuell nicht in der Lage ist, sie zu ‘begreifen’.
So, heute ist hier, sagen wir, kein tolles Wetter.
Aber so ist das halt nun mal.
Kann das irgendwer ändern? Nö.
Warum regt sich ständig jemand über das Wetter auf?
Kaum ist es heiss, ist es zu heiss für die Jahreszeit.
Ist es mal kälter, ist es zu kalt für diese Jahreszeit.
Regnet es, ist es ein Scheiss Wetter.
Oder z.B. Äußerungen wie:
‘Ich habe schönes Wetter bestellt’.
oder:
‘Wenn Du nicht aufisst, wird morgen schlechtes Wetter’.
Leute, lasst es einfach. Das Wetter ist, wie es ist. Punkt.
Die beiden OpenSource Music-Streaming und Community Lösungen NetJuke und Jinzora fusionieren. Das ist eine der besten Neuigkeiten seit langem, wie ich finde!
Ich hatte Jinzora bereits vor längerem einmal getestet fand es aber zu rudimentär. Mittlerweile ist daraus aber ein sehr ansehnliches Stück Software geworden.
NetJuke in der Version 1 hingegen hatte schon seit 2003 eine sehr ausgereifte Engine, und eine einzigartige Oberfläche. Allerdings ging die Entwicklung schleppend voran, so dass die Veröffentlichung von NetJuke2 auf sich warten lies.
Nun hat sich der Entwickler von NetJuke dazu entschlossen, dem Jinzora-Team beizutreten.
Vor kurzem ist Jinzora in der Version 2.0 erschienen, und beinhaltet bereits ein NetJuke Theme, damit man sich als ehemaliger NetJuke User gleich wieder zuhause fühlt.
Ich habe die neue Version bereits installiert, und bin äusserst begeistert von den optischen und technischen Möglichkeiten dieser Musik Portal Software.
Mal sehen was sich daraus zaubern lässt...
SoundTimes verwendet nun Jinzora 2.1
Links:
Jinzora Homepage
NetJuke Homepage
Update: SoundTimes wurde umgestellt auf LoudBlog.
Der Grund: Jinzora ist zwar mächtig, aber der Code ist eine Katastrophe.
Design und Logic sind sowas von miteinander vermischt, dass es echt keinen Spass macht etwas zu ändern sondern jedesmal einer Arie gleicht.