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Sonntag, 31. Dezember 2006

Marktentwicklung LCD-Bildschirme

Kategorie: Hardware – netandif – 17:33 | 324 mal aufgerufen

Seit diesen Jahres kann man nun wirklich sagen, dass das Ende des Röhren-Bildschirms gekommen ist.
Wenn man so den Markt für Unterhaltungselektronik beobachet, so sind die PC-Monitore auf CRT-Basis komplett aus dem Angebot verschwunden, und Röhren-Fernseher sieht man nur noch selten in den Regalen. Es handelt sich dabei meist um Geräte mit 100Hz-Technik, Flat-Screen und HD-Ready Logo. Im Hochpreis-Segment sieht man mittlerweile nur noch LCD-Fernseher.

Als Bildformat-Standard scheint sich immer mehr das 16:9 bzw. 16:10 Format durchzusetzen, welches den Vorteil der bildschirmfüllenden Darstellung von Kino- und DVD-Filmen bietet.

Diese Entwicklung bringt auch mit sich, dass die beiden Kategorien PC-Bildschirme und Fehrnsehgeräte immer näher zusammenrücken.
Da der PC als Unterhaltungsgerät (‘Mediacenter’) mittlerweile immer weiter Einzug in die Wohnzimmer nimmt, stellt sich natürlich immer öfter die Frage, welches Display man hierbei verwenden soll. Einen LCD-Fernseher mit zusätzlichem PC-Eingang oder einen reinen PC LCD-Monitor.

Es kommt nun natürlich auf 2 Dinge an:
- ob nur der PC als Quelle verwendet weiden soll, oder auch z.B. ein Sat-Empfänger oder DVD-Player
- der Preisrahmen, den man sich setzt

Möchte man nur den PC betreiben, bietet sich ein 22″ WideScreen LCD an, den man im Bereich von 300-350€ bekommt.
Doch ob diese Bildfläche für’s Wohnzimmer ausreicht, ist fraglich. Die 24″-Varianten der PC-LCDs bringen dann gleich einen Preissprung von einigen hundert Euro mit sich, so dass man hier ein Problem bekommt.
Andererseits gibt es mittlerweile schon für knapp 600€ LCD-Fehrnseher mit 27″ Bildgrösse, Kontrastverhältniss von 1000:1 und PC-Eingang.
Ein LCD-Monitor in dieser Grösse liegt noch weit über 1000€, bietet aber auch eine höhere Pixel-Auflösung.
Möchte man einen LCD-Fehrnseher, der die hohe HD-Auflösung nach dem Standard 1080i unterstützt, muss man aber ebenfalls noch über 1000€ ausgeben, hat aber dann den Vorteil, ausser dem PC noch andere Geräte anschliessen zu können.

Der Kompromiss, den man anhand des Preises eingehen muss, liegt in der Bild-Auflösung. Wenn man den LCD-TV als PC-Bildschirm betreiben will, muss man mit 720 bzw. 768 vertikalen Bildpunkten leben, es sei den man gibt nochmal ein paar huntert Euro mehr aus.

Beim reinen TV- oder Sat-Betrieb muss man sich entscheiden ob man unbedingt den vollen HD-Standard haben möchte. Ansonsten muss man auch hier nochmal zusätzlich kräftig in die Tasche greifen. Oder man wartet noch ein paar Monate, bis die Preise weiter gesunken sind.

Für mich persönlich scheint der oben erwähnte LCD-Fernseher für knapp 600€ eine recht interessante Möglichkeit zu sein, PC-Bildschirm und Fernseher durch ein Gerät zu ersetzen.

Hier noch ein paar Fakten:

- Die Bezeichnung ‘HD-Ready’ sieht mindestens die Unterstützung des 720p Formats (1280 × 720 Pixeln) vor.
Das Format 1080i (mind. 1280×1080 Pixel) wird ‘deinterlaced’, also umgerechnet.
- Die TV-Norm PAL definiert eine Auflösung von 720×576 Pixeln, welche von bisherigen Röhrenfernsehern aber nicht erreicht wurde, deshalb die relativ unsaubere Darstellung gegenüber PC-Bildschirmen
- Ein 22″ PC-LCD stellt eine maximale Auflösung von 1440×1050 Bildpunkten dar
- LCD-Fernseher unterstützen meist erst ab 32″ Grösse das 1080i HD-Format

Achja, ich wünsche allen einen schönen Abend nen guten Rutsch in’s Neue Jahr...

Mittwoch, 27. Dezember 2006

Remote-Desktop auf virtueller Maschine

Kategorie: Software – netandif – 21:27 | 340 mal aufgerufen

Ja wie krass ist das denn?
Auf einem Rechner in der Firma habe ich unter VMWare Server eine virtuelle Maschine mit Server 2003, Citrix MetaFrame, und Thinprint am laufen.
Nun schalte ich mich per Citrix-Client über das Internet auf diese virtuelle Maschine und kann z.B. Texte von Server öffnen und sie bei mir zuhause ausdrucken.
Sehr nette Sache. Und ich muss sagen es ist gar nicht mal so unperformant.
Ok, bei Citrix und ThinPrint handelt es sich in diesem Falle um Test-Versionen. Leider kann sich diese Software nur eine grössere Firma leisten.
VMWare Server ist kostenlos, Windows Server 2003 muss natürlich auch lizensiert werden.

Aber es ist faszinierend, dass man auf diese Weise problemlos ‘virtuelle’ Arbeitsplätze einrichten könnte.
Der Vorteil wäre nicht nur gute Administrierbarkeit, sondern auch noch ein hohe Verfügbarkeit, denn eine virtuelle Maschine lässt sich schnell und leicht klonen...

VMDesktop

Samstag, 23. Dezember 2006

Lasagne bei Mimo

Kategorie: Blog – netandif – 09:57 | 268 mal aufgerufen

Mimo hatte wieder einmal eine leckere Idee und gestern abend zusammen mit Sonja zu selbstgemachter vegetarischer Lasagne eingeladen. Es war ein echt gemütlicher Abend mit netten Leuten. Danke dass ich dabei sein durfte!
Auf ein baldiges Wiedersehen...
Eigentlich wollte ich meine Cam mitnehmen und ein paar Photos hier einstellen, aber vielleicht wird es bald ein paar auf Mimo’s Pic Blog geben...

Freitag, 22. Dezember 2006

Update...

Kategorie: Blog – netandif – 17:06 | 247 mal aufgerufen

Für die wenigen, die vielleicht doch hin und wieder mal meinen Blog lesen hier ein kleines Update, was in letzter Zeit so bei mir passiert ist.

- Finanzen
Ich bin wieder im Plus. Es war nicht leicht, aber ich bin innerhalb von 3 Monaten von ca. 4000 Miese nun wieder auf einem Stand, der am Monatsende noch ein paar Euro übrig lässt. Jetzt muss ich schauen dass ich meine monatlichen Ausgaben auf ein minimales Level bringe, um diesen Stand zu halten...

- Auto
Mit der Unterstützung von Uwe und Chriss habe ich ein kleines Schnäppchen in Form eines ‘95er Fiesta machen können. TÜV neu, winterfest und meine MD-Player ist auch drin. Was will ich mehr? Danke nochmal an dieser Stelle...

- Job
Es macht wieder Spass. Einige neue Kunden, diverse grössere Aufträge und eine interne Tendenz zur ‘Harmonisierung’ lassen auf auch im neuen Jahr erfolgsversprechende Zeiten hoffen.

- Sound
Neue Ansätze mit neuer Software sind vorhanden. Ich habe aber immer noch das Problem, dass ich Projekte anfange, und dann vor sich hindümpeln lasse. So habe ich schon wieder über 20 unvollendete Tracks auf der Platte liegen. Aber immerhin mache ich noch was. Mir fehlt wohl nur die richtige Inspiration...

- Web
Die Blogs funktionieren mittlerweile recht gut. Klar findet man immer wieder kleinere ‘Issues’. Aber von den Funktionen her ist das Ganze doch sehr ausgereift inzwischen.
Was unschön ist, dass unser Server im Laufe der Zeit Angriffs-Ziel für Spammer, Bots und Hacker geworden ist.
Das lässt sich wohl nicht verhindern, möchte man in den Suchmaschinen vertreten sein.
Doch es gibt etliche Möglichkeiten und Wege, die Anfälligkeit für bösartige Angriffe herabzusetzen.
Dies ist wohl leider ein Thema, mit dem man sich in Zukunft noch intensiver auseinandersetzen muss...
Die SoundTimes-Seite ist nun ziemlich fertig was Design und Funktionalität angeht. Nunja, leider gibt es momentan keine neuen Tracks. Ich schaffe es einfach nicht, was fertigzustellen. Aber eines Tages... ;-)

- Sonstiges

Unter Verwendung des Projekts namens ‘BartPE’ habe ich in den letzten Tagen eine auf Windows XP bzw. den Windows Server 2003 Files basierende Live-Rescue-CD erstellt. Diese bootet ein Mini-Windows und stellt diverse Tools für Admins bereit.
Demnächst kommt ja Windows Vista raus. Ich habe bereits die RC1 und RC2 unter die Lupe genommen, und find abgesehen von dem neuen ‘Look’ (der gar nicht mal sooo schlecht ist), diverse Verbesserungen bei der Installation und der Administration. Ich denke, ich werde demnächst mit der neuen Sysprep-Funktion bzw. mit dem integrierten Image-Tool herumexperimentieren.

- Restliches

Weihnachten steht vor der Tür. Das heisst für mich: ein paar freie Tage, die Leute sind beschäftigt und ich habe meine Ruhe ;-)
Es ist kalt draussen. Wo auch sonst ;-)
Muss mir mal wieder Klamotten kaufen. Hat jemand nen guten Tipp?
Wir haben schon bald 2007. Scheisse, vergeht die Zeit schnell...

Samstag, 9. Dezember 2006

Soundtimes - wer, was, wie und warum

Kategorie: Musik – netandif – 11:14 | 441 mal aufgerufen

Die Freude am (hobbymäßigen) Produzieren von elektronischer Musik gehört seit den späten Achtzigern zu meinen Möglichkeiten, kreativem Potential Ausdruck zu verleihen. Dass ich seit einiger Zeit nicht mehr so umfangreich soundtechnisch tätig bin, mag mehrere Gründe haben. Aber das ist ein anderes Thema. Wie auch immer, ein guter Bekannter von mir der seit einigen Jahren in stetig hohem Umfang Musik aus dem Bereich Elektro / Minmal House produziert, bewegte mich vor ca. 1 1/2 Jahren dazu, eine Web-Präsenz zu realisieren die folgende Möglichkeiten bieten sollte:

  • Erstellen von Alben und Hochladen von Tracks
  • Darstellung der Alben in Form von Releases in chronologischer Auflistung
  • Hinzufügen von Album-Covers und Beschreibungen
  • Streamen und Downloaden einzelner Tracks
  • Kommentieren zu den Tracks

Was ich persönlich noch als wichtig erachtete:

  • Technisch gute Lösung für das Streaming und Downloaden
  • Künstler-Verwaltung mit eigenem Login und Upload-Möglichkeit
  • System für News, Künstler-Infos und Bilder (z.B. von Live-Events usw.)

Was sich später noch als erforderlich herauskristallisierte:

  • chronologische Darstellung der Alben mit Release-Nummern
  • vom Design her eher in Richtung Weblog gehend
  • minimalistischer Aufbau, keine unnötigen Spielereien wie Charts und Playlists

Die technisch beste Vorraussetzung bietete meiner Erfahrung nach ‘Jinzora’, dem vor einiger Zeit auch noch das ehemalige Projekt ‘NetJuke’ hinzugefügt wurde. Damit wurden zwei technisch fortgeschrittene Streaming-Lösungen verschmolzen. Jinzora ist heute ohne Zweifel die beste Lösung in diesem Bereich.
Doch was ist eigentlich das Konzept von Jinzora, wo liegen dessen Stärken und Schwächen?
(weiterlesen...)

Mittwoch, 6. Dezember 2006

Nervige Zufälle bei PC’s

Kategorie: Blog – netandif – 18:46 | 218 mal aufgerufen

In letzter Zeit sterben wieder sehr viele Netzteile und auch Boards.
Heut hat mich doch ein PC regelrecht verarscht. Zuerst wurde er kürzlich ‘eingeliefert’ mit dem Symptom dass nichts mehr ging.
Gut, Netzteil getauscht und den Rechner 2 Tage und Nächte laufen gelassen und ein paar mal aus und eingeschalten. Allles ok.
Heute will ich den Rechner ausliefern, schliesse ihn an und nichts geht.
Klar fallen dann erstmal so Sprüche wie: ‘dem PC gefällts hier nicht mehr’, ‘stimmt was mit dem Strom nicht?’ oder ‘muss er sich von dem Transport erholen?’.
Man kommt ins Grübeln, testet dies und jenes und kommt dann zum Schluss: Das ist alles Humbug.
Fakt ist: zuerst ist das Netzteil und dann das Board gestorben. Dummer Zufall aber auch :-(

Naja, zum Glück bin ich nicht komplett umsonst hingefahren (ok, das eine Problem hätte man auch Remote lösen können), das andere bestand einfach nur in der Übergabe eines neuen Toners für das Faxgerät.

Erstens kommt’s anders und zweitens als man denkt...

Sonntag, 3. Dezember 2006

Code-Editor mit Syntax-Highlighting

Kategorie: PHP – netandif – 01:02 | 246 mal aufgerufen

Code-EditorIch habe den Code-Editor des Admin-Bereichs durch das Skript ‘CodePress‘ erweitert. Der Editor beherrscht nun HTML und CSS Syntax Highlighting. Ausserdem funktioniert nun auch die Tabulator-Taste. Das Bearbeiten von Templates und Styles wird dadurch wesentlich erleichtert.

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