In Anlehnung an meinen kürzlichen Beitrag über kostenlose Antiviren-Scanner möchte ich nun noch ein weiteres Programm erwähnen:
AVG Anti-Virus
Das Programm zeigt sich soweit sehr sympathisch.
Deshalb habe ich es gleich mal mit dem Trojaner aus besagtem Beitrag getestet.
Hier die Aktion beim Versuch, die zip-Datei mit WinRar zu entpacken:
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So nun hatte ich also meine zuvor auf die JackLab-10.2-Distribution aktualisierte SuSE 10.1 nun auf openSUSE 10.3 (Alpha1) gebracht.
Meine zuvor in YaST eingepflegten Installationsquellen waren noch vorhanden, aber deaktiviert. Logischerweise.
Ich suchte dann nach den YaST-Quellen für 10.3 ( = Factory Distribution, Entwicklerversion), fand auch welche und pflegte diese ein.
Nun fiel mir aber auf, dass die Partitionsgrösse von 8 GB eigentlich zu klein war, um hier noch etliches an Software zu installieren.
Deshalb versuchte ich, die Partitionierung zu verändern. Leider gelang es mit keinem Tool, die erweiterte Partition in der sich meine Linuxe befinden, zu vergrössern.
Darum nahm ich eine grössere Festplatte, auf die ich dann mit Ghost das Ganze rüberklonen und dabei vergrössern wollte.
Das klappte auch wie erwartet. Natürlich musste danach der Grub Bootloader neu installiert werden. Dies war vom Rescue-Boot aus auch kein Problem. openSUSE bootete danach auch wieder, jedoch blieb das System beim hochfahren stehn, mit der Meldung dass es auf eine Festplatte warten würde. Irgeneine Komponente versucht also, die Festplatte mit ihrem ‘echten Namen’ anzusprechen. Dies macht es quasi unmöglich, so ein OS zu klonen. Da frag ich mich echt, was das soll.
Da ich nicht weiss, an welcher Stelle beim Boot die Festplatte ‘gerufen’ wird, musste ich das System also dann doch noch einmal neu aufsetzen. Eine nochmalige Aktualisierung lies ich dann doch bleiben, und sicherte vor der Neu-Installation noch ein paar Dateien weg (z.B. meine mühsam erstellte X-Konfiguration und meine Bootmenü-Liste).
Hier jetzt noch der obligatorische Bericht:
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Gleich mal enttäuschenderweise vorweg: nein, in diesem Beitrag dreht es sich leider nicht um eine begehrenswerte Frau namens Suse, welche mich kürzlich beschäftigt hat. Ich wäre nicht unfroh, wenn es so wäre.
Nunja, ich hatte ledglich ein Rendevouz mit ‘Suse’ in Form der Linux-Distribution OpenSuSE.
Die Geschichte:
Ich hatte auf meinem Test-Rechner unter anderem SuSE Linux 10.1 am Laufen, inklusive Video-Codecs und NVIDIA-Treiber.
Nun fand ich im Netz die Linux-Distribution von ‘JackLab’, welche einiges an zusätzlicher Multimedia-Software sowie den ‘Enlightment’ Fenster-Manager auf Basis von OpenSuse 10.2 bereitstellt.
Da der Installations-Manager von SuSE, YaST, die Möglichkeit eines Updates von vorherigen Distributionen bietet, wählte ich also diese Installationsvariante.
Das Update funktionierte auch tatsächlich, jedoch stand ich hernach vor einem System, welches leider keine Entwicklungs-Tools beeinhaltet (die DVD hat auch nur ca. 1.3GB im Gegensatz zu den knapp 3GB von OpenSuSE). Somit war ich nicht in der Lage, den NVIDIA-Treiber neu zu kompilieren.
Ich hätte jetzt die YaST-Quellen für die Version 10.2 hinzufügen können.
Stattdessen entschied ich mich dafür, mir das ISO der 10.3 alpha Version zu ziehen. Das Update mit dieser Version klappte dann auch recht gut.
To be continued...
Gestern Nacht hat man in ganz Deutschland an einem sternenklaren Nachthimmel die Mondfinsternis genau beobachten können. Die totale Finsternis fand um 0:21 statt, und dauerte bis 0:58
Das Bild habe ich um ca. 0:30 von meinem Dachfenster aus gemacht. Bin überracht, dass meine Kamera in der Automatik-Einstellung ohne Blitz hier sogar ein relativ gutes Bild lieferte. Dennoch habe ich den Gammawert noch ein wenig angehoben.
Der Mond war nicht komplett dunkel, sondern erschien in einem rot-braunen Farbton. Laut Wissenschaftlern könnte dies an der Streuung des Lichts durch die Gravitation liegen.
Umfangreiche Infos zur MoFi 2007: http://www.mondfinsternis.net/mofi2007t/