Gleich mal enttäuschenderweise vorweg: nein, in diesem Beitrag dreht es sich leider nicht um eine begehrenswerte Frau namens Suse, welche mich kürzlich beschäftigt hat. Ich wäre nicht unfroh, wenn es so wäre.
Nunja, ich hatte ledglich ein Rendevouz mit ‘Suse’ in Form der Linux-Distribution OpenSuSE.
Die Geschichte:
Ich hatte auf meinem Test-Rechner unter anderem SuSE Linux 10.1 am Laufen, inklusive Video-Codecs und NVIDIA-Treiber.
Nun fand ich im Netz die Linux-Distribution von ‘JackLab’, welche einiges an zusätzlicher Multimedia-Software sowie den ‘Enlightment’ Fenster-Manager auf Basis von OpenSuse 10.2 bereitstellt.
Da der Installations-Manager von SuSE, YaST, die Möglichkeit eines Updates von vorherigen Distributionen bietet, wählte ich also diese Installationsvariante.
Das Update funktionierte auch tatsächlich, jedoch stand ich hernach vor einem System, welches leider keine Entwicklungs-Tools beeinhaltet (die DVD hat auch nur ca. 1.3GB im Gegensatz zu den knapp 3GB von OpenSuSE). Somit war ich nicht in der Lage, den NVIDIA-Treiber neu zu kompilieren.
Ich hätte jetzt die YaST-Quellen für die Version 10.2 hinzufügen können.
Stattdessen entschied ich mich dafür, mir das ISO der 10.3 alpha Version zu ziehen. Das Update mit dieser Version klappte dann auch recht gut.
To be continued…
Chriss - 08.11.2006 - 00:38:58
Woah, geiles Farbspiel