Seit heute ist Race Driver GRID erhältlich. Man kann die PC-DVD z.B. bei Amazon.de für 43,95 inkl. Versand bestellen. In den Regalen der Kauf-Dich-Glücklich-Märkte wird es wohl erst in den nächsten Tagen zu finden sein. Ich gehe dort mal von einem Preis von knapp 50 € aus.
Es ist soweit: die PC Demo des im Sommer erscheinenden Rennspiels Race Driver GRID von Codemasters ist seit wenigen Tagen verfügbar.
Ich habe das Teil natürlich gleich mal angetestet.
Um es gleich mal vorweg zu nehmen: ich bin absolut beeindruckt - denn hier stimmt alles.
Systemanforderungen
Laut Readme ist folgende Ausstattung empfohlen
Windows XP/Vista (für Windows Vista wird SP1 empfohlen)
DirectX 9.0c
Intel Core 2 Duo mit 2,66 Ghz oder Athlon X2 3800+
2 GB RAM
Grafikkarte: GeForce 8800 oder Radeon X1950
Soundkarte: Creative Sound Blaster X-Fi
Dual-Layer-kompatibles DVD-ROM-Laufwerk
2,5 GB Festplattenplatz
Unterstützte Grafikkarten
ATI Radeon X1300, X1600, X1800, X1900, X1950, HD2600, HD2900, HD3870
NVIDIA Geforce 6800, 7100, 7300, 7600, 7800, 7900, 7950, 8600, 8800, 9800
Nicht kompatibel mit allen integrierten Sound-/Grafiklösungen (inkl. Laptops)
Menü

Das Menü des Spiels ist von der 3D-Optik her angelehnt an das von Colin McRae DIRT, wurde aber hinsichtlich der Bedienbarkeit deutlich verbessert. So reagiert das Menü jetzt schneller, man muss nicht mehr so viele Tasten drücken und die einzelnen Untermenüs sind besser durchdacht. Von der Optik her ist es eher schlicht, aber sehr ansprechend.
Steuerung
Es werden so gut wie alle Gamecontroller unterstützt, besonders empfohlen werden in der Readme-Datei die Microsoft XBOX360-Serie sowie 3 verschiedene Logitech Controller.
Das Force-Feedback (hier mit einem XBox360 Wireless Gamepad) funktioniert prächtig.
Sound
Ich war sehr angenehm überrascht, dass bereits beim Starten des Spiels die Surroundfähigkeiten genutzt werden.
Ohne dass ich irgendwas einstellen musste präsentierte sich mir das Spiel in hervorragender 5.1 Soundqualität.
Der Realismus der Geräuschkulisse und der Motorensounds ist wirklich sehr gelungen und wirkt absolut überzeugend.
Grafik

Hammer! Die optimalen Einstellungen des Systems werden offenbar automatisch ermittelt, denn es gibt keinerlei Ruckeln, die Auflösung stimmt und das Ganze läuft sehr flüssig. So macht das Spass! Hier haben die Entwickler beispielhafte Leistung an den Tag gelegt und wirklich das Optimum aus der Hardware herausgeholt. Respekt!

Spielmodi
In der Demo sind 3 Strecken verfügbar: eine GrandPrix Rennstrecke, eine Driftstrecke und ein Stadtrennen.
Multiplayer
Nette Sache: in der Demo gibt es einen Online-Modus über den man bereits mit anderen Benutzern spielen kann.
Ein LAN-Modus ist leider (noch) nicht zu finden.
Fazit
Race Driver GRID wird definitiv das Rennspiel des Jahres.
Bei diesem Spiel haben die Entwickler absolut alles richtig gemacht. Grafik, Sound, Bedienung, Controller-Unterstützung - es passt einfach alles.
Bleibt nur noch zu hoffen, dass in der endgültigen Version auch ein überzeugender LAN-Modus vorhanden sein wird. Aber auch wenn es nur einen Online-Modus gibt werde ich mir das Spiel auf jeden Fall kaufen.
Manch einer, der den Multimedia Player WinAmp kennt und liebt, hat schon einmal die Hoffnung gehegt dass es diesen auch für Linux gibt. Wäre ja schön, oder?
Nunja, eine Google-Suche liefert auch ein sehr vielversprechendes Ergebnis. In Kombination mit einer automatischen Übersetzung der Webseite findet man dann folgende, nette Beschreibung dieses ‘Projekts’:
LinAMP soll ein kühler skinnable Mittelspieler für Linux sein. It’ ll stützt allen populären Audio sowie videoformate. Es schließt Unterstützung für RadioTuner, Mittel-Führer und Häute ein. Die brennende und zerreißende CD wird auch betrachtet.
Leider hat dieses Projekt wohl seit der Entstehung im Jahre 2004 unverändert den Status ‘Planung’…
http://german.osstrans.net/software/linamp.html
Chriss - 08.11.2006 - 00:38:58
Woah, geiles Farbspiel