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Sonntag, 21. Dezember 2008

Need for Speed Undercover

Category: Games – netandif – 09:34 | 773 mal aufgerufen

Selten hat ein Rennspiel so viel Empörung ausgelöst, wie diese letzte Version aus der NFS Serie.
Nach dem der Vorgänger NFS Pro Street schon sehr gemischte Gefühle hervorgerufen hat, hatten viele die Hoffnung dass bei Undercover alles besser werden würde.
Ok, es klang schon vielversprechend: Polizeiverfolgungen, freie Fahrt usw. Man hat sich eigentlich darauf gefreut, ein wesentlich besseres Most Wanted zu bekommen.
Naja, und das war es auch im Prinzip: ein gepimptes Most Wanted. Mit den gleichen Grafikproblemen, sprich: Ruckeln trotz guter Hardware.
Ausserdem scheint die KI der Polizei verringert worden zu sein, und Autos im Gegenverkehr neigen teilweise zu völlig unerwarteten Lenkbewegungen.

Des Weiteren sind Grafikfehler ohne Ende vorhanden (flimmernde Gebäude-Texturen, plötzlich auftauchende Objekte, Autos die durch Absperrungen durch fahren usw.)

Also ein ziemlich fehlerhaftes Produkt dass EA uns hier serviert hat.

Nach dem ersten Start des Spiels wird man sofort in ein Rennen katapultiert, ohne vorher die Möglichkeit zu haben, Grafik und Steuerung anzupassen (im Übrigen wird kein Force Feedback unterstützt!).

Auf meinem System (Intel Quad Core, NVIDIA GTX280) wurde ich dann auch sofort mit einer Ruckel- und Pulsier-Orgie begrüßt. Und das änderte sich auch nicht, nachdem ich die Grafikeinstellungen vorgenommen hatte.
Das Lesen diverser Testberichte und Forenbeiträge brachte es dann zu Tage: diese Probleme sind keine Seltenheit bei dem Spiel. Leute mit verschiedensten PCs, von Mittelklasse bis High-End, berichteten von ähnlichen Performance-Problemen, die eigentlich völlig irrational sind.
Alles in allem eine sehr lieblos programmierte, unfertige Grafik-Engine, würde ich sagen.

Letztendlich bin ich jedoch die gröbsten Ruckler los geworden, indem ich in der NVIDIA-Systemsteuerung folgende Einstellungen vorgenommen habe:
- Antialiasing-Modus: ‘beliebige Anwendungseinstellung überschreiben’
- Antialiasing-Einstellung: 8XQ
- Antialiasing-Transparenz: aus
- Dreifachpuffer: Ein
- Maximale Anzahl vorgerenderter Einzelbilder: 1

Dennoch ist dieses Spiel so unausgereift, dass es nicht wirklich Spaß macht.
Deshalb spiele ich weiter Race Driver GRID, bis wieder ein wirklich gutes Rennspiel auf dem Markt erscheint.
Und da gibt es schon ein paar vielversprechende Kandidaten: Burnout Paradise (02/2009), Dirt 2 (irgendwann 2009) und FUEL (auch irgendwann 2009).

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Amarok 2, alles neu - aber besser?

Category: Software – netandif – 20:48 | 326 mal aufgerufen

Am 10. Dezember wurde die neue Version 2.0 von Amarok veröffentlicht.

Auf http://amarok.kde.org kann man sich einen ersten Eindruck dieser Version verschaffen.
Die auffälligsten Neuerungen sind die komplett neu gestaltete Benutzeroberfläche, sowie die KDE4-Integration.

Da es sich um eine komplette Neuentwicklung handelt, sind noch nicht alle Features von Amarok 1.4 enthalten. Manche Funktionen, wie die Unterstützung anderer Datenbanken als MySQL oder das Player-Fenster, wurden komplett gestrichen. Visualisierungen und die Unterstützung von portablen Musik-Playern hängen von der KDE4-Entwicklung ab, weshalb diese als Features von Amarok ebenfalls nicht mehr vorhanden sind.

Wer es trotzdem ausprobieren will: Installationspakete sind bereits für die meisten Linux-Distributionen verfügbar.
Für Ubuntu bzw. Kubuntu gibt es Paketquellen, so dass Amarok 2.0 komfortabel über APT installiert werden kann, sofern man mindestens Ubuntu 8.04 betreibt. Ältere Versionen werden anscheinend nicht mehr mit aktuellen KDE4 und Amarok-Paketen versorgt, so dass Ubuntu 7.1 User aussen vor bleiben.

Montag, 1. Dezember 2008

Burnout Paradise bald für den PC

Category: Games – netandif – 23:09 | 407 mal aufgerufen

Das Renn-Spiel Burnout Paradise das bisher nur für Konsolen erhältlich war, wird vorraussichtlich am 15.02.2009 erstmalig in einer PC-Version erscheinen.

Auf der Webseite der Entwicklers Criterion Games finden sich Screenshots, ein Movie-Clip in dem das Spiel über 3 Bildschirme läuft (krass), sowie ein Video im Wide-Format 1920×600 zum Downloaden (201 MB).

Wie es scheint, wird die Grafik-Engine von Burnout Paradise PC etliche Bildschirmkonfigurationen unterstützen.
Die Impressionen lassen auf ein weiteres absolut geniales Rennspiel für den PC hoffen (das Highlight für 2008 war und ist Race Driver GRID).

Burnout Paradise PC

http://www.criteriongames.com/packs/pc.php

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