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Mittwoch, 17. November 2010

Ubuntu 10.10 - erster Eindruck

Category: Linux,Testberichte – netandif – 13:03 | 191 mal aufgerufen

Nach einem Festplatten-Crash musste ich eine Neu-Installation durchführen und stand vor der Frage, welche Ubuntu-Version es sein sollte.
Zuvor lief ein Ubuntu 8.04 auf dem Rechner, welches schon sehr viele Experimente und Software-Installationen hinter sich hatte.
Woran immer es lag, das System hatte ein paar Eigenheiten entwickelt: beim Herunterfahren schaltete sich der Rechner nicht mehr komplett aus, ich konnte kein Kernel Upgrade seit 2.6.23 mehr durchführen (System bootet danach nicht mehr). Außerdem hatte ich oft mit plötzlich auftretender 100% CPU-Auslastung zu kämpfen.
Kurz: Es war eigentlich Zeit für ein Neu-Aufsetzen.
Eigentlich wollte ich auf die aktuelle LTS (Ubuntu 10.04) zurückgreifen. Aber mittlerweile denke ich mir, eins der spannenden Dinge an Linux und OpenSource ist ja die ständige Weiterentwicklung. Und die möchte ich schon gerne mitmachen. Deshalb habe ich mich für die 10.10 entschieden und werde auch in Zukunft jede neue Version installieren. Es gibt Möglichkeiten, dies ohne Datenverlust durchzuführen ;)
Eins vorweg: alle Probleme die ich mit 8.04 hatte, gehören nun der Vergangenheit an.

Installation
Was soll ich viele Worte darüber verlieren; die Installation geht schnell und unkompliziert von Statten. Der Installationsassistent stellt noch weniger Fragen als früher, und sieht besser aus. Also alles gut ;) Im Übrigen scheint die Hardware meines PCs ein Problem mit den Linux Kernels der früheren Distributionen gehabt zu haben. Was nun nicht mehr der Fall ist

Start
Das neue Ubuntu 10.10 startet schneller als jedes andere Ubuntu, das es bisher gab. Klingt das irgendwie nach einem anderen Betriebssystemhersteller? Kann sein.
Dennoch: es wird sogar von Installationen berichtet, wo z.B. ein Netbook unter Ubuntu 10.10 lediglich 10 Sekunden benötigte, bis der Desktop da war. Bei mir dauert es ein paar Sekunden länger, aber das liegt an der langsamen Festplatte.
Nach dem Anmelden wird man von einem aufgeräumten Desktop mit viel Platz begrüßt.

Ubuntu 10.10 Standard-Desktop


Software
Der Gnome Desktop 2.32 verrichtet seine Dienste zuverlässig und stabil.
Standardmässig ist nun Rhythmbox als Musik-Player integriert. Mir persönlich gefällt der nicht so gut. Ich war den alten Amarok 1.4 gewöhnt, vor allem wegen des seperaten Player-Fensters
Browser: Firefox - nach wie vor der Standard, hier in der Version 3.6.12
Weiteres: Brasero (CD Brennsoftware), OpenOffice 3.2, GIMP, Evolution (Mailprogramm) sowie eine kleine aber durchdachte Auswahl an nützlichen Zusatztools.
Der Linux Kernel läuft in der Version 2.6.35
Ein neues Tool zur Softwareinstallation hat seinen Weg in diese Distribution gefunden: Ubuntu Software Center. Dieses bietet eine einfache und komfortable Möglichkeit, eine Vielfalt an verfügbaren Anwendungen mit wenigen Mausklicks zu installieren. Dies dürfte besonders für Linux-Neulinge eine große Erleichterung sein.

Ubuntu Software-Center

Man kann auch bereits ohne Eingabe des administrativen Kennwortes in dem umfangreichen Softwarepool browsen und bekommt so einen Überblick über die verfügbaren Anwendungen.
Der altbekannte Synaptic Paketmanager ist aber nach wie vor mit an Board, der für fortgeschrittene User einen detailierteren Zugiff auf die Softwareverwaltung ermöglicht.


Hardware-Unterstützung
Ein Problem ist immer exotische oder neue Hardware. In meinem Fall hatte ich in den Ubuntu Versionen 8.04 und früher immer Probleme mit meiner Creative Audigy2 Soundkarte sowie diversen DVB-S (Sat-) Karten. Da in den meisten Fällen der Hardware-Hersteller selber keine Treiber für Linux schreibt, übernimmt diese Aufgabe die freie Gemeinschaft von Entwicklern. Natürlich können diese nur Treiber für Hardware entwickeln, die sie auch selber besitzen.
Im Falle von Ubuntu 10.10 sind im Kernel bereits Treiber für die meisten Sound- und DVB-Karten vorhanden. So wird nicht nur die Audigy2 ohne Probleme erkannt, sondern auch die verbaute Technotrend S2-3200 DVB-S2 PCI Karte. Zu verdanken ist dies dem Kernel 2.6.35 - der Linux Kernel wurde gerade im Multimedia-Bereich in den letzten Jahren stark erweitert.
Ein Punkt ist bei der Audigy2 allerdings zu beachten: man wird im ersten Moment dem Rechner keine Töne damit entlocken können. Denn: der Ausgang der Audigy2 ist per default gemuted, sprich stummgeschaltet. Um dies zu beheben, gibt es einen einfachen Trick: in der Konsole den Befehl ‘alsamixer’ aufrufen, per Tab-Taste bis zum Punkt ‘Audigy Analog/Digital Output Jack’ blättern und diese Option dann per Taste ‘m’ aktivieren. Schon ist der Sound da.

alsamixer Audigy

Grafikkarten: NVIDIA oder AMD bieten als Hersteller selber auch Treiber für Linux an, jedoch nur in binärer Form. D.h. es ist kein Zugriff auf die Quellen des Programmcodes möglich. Dennoch kann der ‘proprietäre’ Treiber sehr einfach nach der Installation hinzugefügt werden. Dies ist unter anderem für die Benutzung von Desktop-Effekten von Vorteil.
Andere bei mir vorhandene Hardware (ein älterer Oki-Laserdrucker, ein Acer SCSI-Scanner, eine AVM Fritz-Karte) funktionieren ebenfalls ‘out-of-the-box’, also ohne manueller Installation irgendwelcher Software.


Spezielles
Ein Anwendungsfall, für den Linux-basierte Systeme gut geeignet sind, ist natürlich das Home-Entertainment.
Hierfür gibt es eine Menge an Software-Lösungen, die vom simplen Player bis zum kompletten Media-Center reichen.
Zum Fernsehen benutze ich seit langem die Software Kaffeine, die aus KDE stammt.
Auch in Ubuntu 10.10 lässt sie sich nachinstallieren, hier ist Kaffeine auf dem Versionsstand 1.1, also bereits ‘erwachsen’.
Nach dem Wechseln in den Digital-TV Modus wird man erstmal keine Möglichkeit haben, Sender zu suchen o.ä.
Dies liegt daran, dass man in Kaffeine einmalig ein paar kleine Einstellungen vornehmen muss, bevor es mit dem Fernsehen losgehen kann.
Zum einen muss man im Falle einer Sat-Karte ein LNB einrichten:



Danach sollte ein Scan der Sender möglich sein.

Kaffeine Channel Scan

Möglicherweise, bzw. sogar ziemlich sicher trifft man beim Auswählen eines Senders nun auf eine Fehlermeldung: ‘cannot find demux plugin for MRL....’.
Dies liegt daran, dass die entsprechenden Codecs für die TV-Ausgabe noch nicht installiert sind.
Abhilfe schafft das Installieren folgender Pakete:
phonon-backend-xine
libxine1-plugins
libxine1-all-plugins
Siehe auch dieser Artikel: http://forum.ubuntuusers.de/topic/kaffeine-kein-dvb-t-mit-10-04/#post-2518247
Danach hat es dann bei mir auch sofort funktioniert.


Fernbedienung
Zur Steuerung der Medienwiedergabe bietet sich das lirc an, welches Unterstützung für viele Fernbedienungen enthält.
Auf die Installation und Konfiguration gehe ich hier nicht näher ein, da gibt es genügend Adressen mit guten Anleitungen, z.B. diese hier: https://help.ubuntu.com/community/LIRC
Erwähnt sei hier noch, dass es keine DCOP Unterstützung mehr gibt. Dieses Protokoll zur Kommunikation von Anwendungen untereinander war auf KDE beschränkt. Stattdessen kommt nun DBUS zum Einsatz. Kaffeine lies sich auch mit dieser Methode dazu bewegen, Befehle meiner Fernbedienung auszuführen.
Der Musik-Player ‘gmusicbrowser’, welcher auf Gnome basiert lässt sich z.B. ebenfalls mittels DBUS steuern.
Siehe: http://gmusicbrowser.org/dokuwiki/doku.php?id=dbus_api
Amarok 2.x (aus KDE) kommt bei mir nicht mehr zum Einsatz.


Stabilität, Geschwindigkeit, Optik
Das Aussehen einer Betriebssystem-Benutzeroberfläche ist ja immer Geschmackssache. Dennoch kann man sagen, dass die Ubuntu-Entwickler ein gut aussehendes Standard-Design hinbekommen haben. Nicht zuletzt trägt auch die neue Schriftart ‘Ubuntu’ dazu bei.
Mir scheint Ubuntu 10.10 subjektiv stabiler und schneller als mein altes 8.04. Mit einer endgültigen Beurteilung ist aber noch warten. Jedoch vermittelt mir das System bei meiner bisherigen Arbeit einen performanten und stabilen Eindruck.

Ubuntu 10.10 Desktop mit Anwendungen


Fazit
Auch wenn ein Umstieg oder Upgrade im ersten Moment als viel Arbeit erscheinen mag, lohnt sich dieser im Falle von Ubuntu 10.10 auf jeden Fall. Man wird mit umfangreicher, brandaktueller Software und einer breiten Hardwareunterstützung belohnt. Und ‘Eye-Candy’ kommt auch nicht zu kurz, da nach wie vor mit ‘Compiz’ für Desktop-Effekte und performantes Arbeiten gesorgt ist.
An dieser Stelle noch ein kleiner Ausblick: die nächste Version von Ubuntu, 11.x, wird einige Neuerungen unter der Haube erfahren, welche vielleicht das Arbeiten mit einer Desktopumgebung komplett ändern, wenn nicht gar revolutionieren werden. Bis dahin ist Ubuntu 10.10 aber das beste Ubuntu das je verfügbar war. Habt viel Spass damit!

Donnerstag, 29. November 2007

NfS Pro Street - kaufen oder nicht?

Category: Games,Testberichte – netandif – 22:40 | 384 mal aufgerufen

Gut, ich war ja schon kurz davor, zuzuschlagen. Obwohl die Demo von NfS Pro Street mich nicht so ganz überzeugen konnte.
Vor ein paar Tagen war ich der festen Meinung, das Spiel wäre beim Saturn im Angebot für 39€ erhältlich. Also fuhr ich letztens in der Mittagspause hin und wollte das Spiel eigentlich mitnehmen. Der Preis wäre ok gewesen für einen ‘erweiterteten’ Test, denn ich hatte mir immerhin kürzlich CPU und Board neu zugelegt um die Demo flüssig spielen zu können. Naja, aber als ich dann vor dem Regal stand und die 49,95 sah, kamen Zweifel in mir auf, ob es das wert ist. Ok, ich war zwar enttäuscht aber ich dachte mir ok, es ist sicher auch noch woanders günstiger zu bekommen, also lass ich es jetzt mal noch.

Ich denke, das war die richtige Entscheidung.

Bei amazon.de fand ich dann einen Preis von 39,45 für das Spiel vor. Aber jetzt kommt’s: zu diesem Zeitpunkt haben bei amazon.de bereits 48 Leute ihre Meinungen über das Spiel kundgetan und mehr als 75% haben das Spiel mit weniger als 3 von 5 Punkten bewertet.

Was man aus den Beurteilungen überwiegend herauslesen kann ist folgendes:

- Grafik ok, Landschaftsgestaltung aber lieblos und langweilig
- Sound ok, der Kommentator aber eher nervig
- Steuerung: es wurde versucht, von Arcade nach Simulation zu wechseln. Der Versuch ist missglückt und die Steuerung und das Fahrverhalten der Autos unrealistisch. Cockpit und In-Car Ansicht fehlt völlig
- Keine freie Fahrt, keine Polizei
- vom Spassfaktor her ein massiver Abstieg gegenüber allen bisherigen Spielen der NfS-Reihe

Artikel und Kommentare bei amazon.de

Aufgrund dieser auf mich überzeugend wirkenden Meinungen und meinem eigenen Eindruck von der Demo hier mein Fazit: nicht kaufenswert

Montag, 18. Juni 2007

Billigst Mountain-Bike - Schnäppchen oder Reinfall

Category: Testberichte – netandif – 21:43 | 659 mal aufgerufen

Ein Schnäppchen
Bei einem Großhandel gab es letztens ein Mountain-Bike im Angebot. Da mein altes Herrenrad langsam dem Verschleiss anheim fällt und allgemein auch nicht sehr viel Spass beim Fahren bringt, habe ich mir überlegt was sinnvoller wäre: das alte Herrenrad wieder fitten oder gleich ein neues, ‘spritzigeres’ Fahrrad kaufen.
Bei meinem alten Fahrrad wären mindestens neue Reifen und ein neues Tretlager fällig gewesen.
Ich habe jetzt keine grosse Ahnung von den Preisen bei Fahrrad-Teilen, aber ich denke mal mit 50 € ist man da schon dabei.
Das Mountain-Bike aus dem Angebot hat 80 € gekostet. Wenn man alleine den Wert der Einzelteile bedenkt, ein Schnäppchen.

Wie gut kann nun ein solches Fahrrad sein?
Nun, zunächst einmal hat es eine 18-Gang Schaltung von Shimano (was aber heut nix mehr heissen muss) mit Grip Shift Bedienung am Lenker.
Der Rahmen wirkt stabil und ist sauber verschweisst. Die Federungen der Gabel und des Rahmens erfüllen ihren Zweck und machen von der Verarbeitung her eigentlich keinen schlechten Eindruck auf mich.

Wie nicht anders zu erwarten, gibt es ein paar Mankos bei diesem Produkt (die aber nicht unbedingt von Bedeutung sein müssen):
Zunächst einmal: das Fahrrad befindet sich beim Kauf teilweise zerlegt in einem kompakten Karton. Man darf sich also nicht scheuen, etwas Zeit und einen Schraubenschlüssel zur Hand zu haben. Andererseits ist der Karton gut zu transportieren (bei meinem Fiesta einfach die Rücksitze umgeplappt und rein in der Kofferaum mit dem Ding).

Alles minderwertig?
Die ‘Schutzbleche’ vorne und hinten wirken billig und sind aus relativ dünnem Kunststoff gefertigt. So ist bereits nach ‘gutem’ Anziehen der Schraube die Befestigung der hinteren Abdeckung gerissen. Da ich die Dinger aber eh lächerlich finde, und ausserdem normalerweise nicht bei Regen fahre, habe ich sie entfernt.
An den Lenkerenden des Fahrrads befanden sich diese ‘Hörner’. Manch einer mag damit zurechtkommen, ich jedoch nicht.
Deshalb habe ich diese Teile ebenfalls entfernt.
Reifen, Felgen, Lenker usw. sind sicher nichts Besonderes, wirken aber nicht unbedingt minderwertig. Zumindest hört man keine Knarz-Geräusche und das Rad fährt sich allgemein recht gut.
Beleuchtung ist keine vorhanden, nur Reflektoren. Aber gut, kann man bei dem Preis etwas anderes erwarten?
Ich persönlich fahre ausserdem nicht nachts.

Ergonomie
Der Sattel des Fahrrads ist definitiv unergonomisch. Nach einer halben Stunde tat mir der Hintern weh.
Deshalb musste ein neuer Sattel her, der mit 30€ zu Buche schlug und zu einem wesentlich angenehmeren Fahren führte.
Die Lenkergriffe ebenfalls als besonders unergonomisch zu bezeichnen, da sich bereits nach 20 Minuten Fahren ein Kribbeln in den Händen bei mir einstellte, was dazu führte dass ich verzweifelt eine bessere Griffposition mit den Händen suchte.
Keine Frage: da mussten neue Griffe her. Was sich jedoch als nicht besonders einfach herrausstellte.
So sagte man mir im Fahrradladen, dass dieser Grifftyp eher ungewöhnlich ist und man in diesem Bereich nichts ‘ergonomisches’ da hätte.
Ich solle im Spezialladen oder im Internet schauen.
Das Problem ist, dass aufgrund der beidseitigen Grip-Shift Armaturen selbst nach Entfernen der werksseitig angebrachten ‘Hörner’ wenig Platz für Griffgummis an diesem Lenker ist.
Deshalb sind die meisten ergonomischen Griffgummis zu lang. Grip-Shift Schaltungen sind anscheinend in Normalfall nur auf einer Seite des Lenkers vorhanden, weshalb es hierfür Griffgummi-Kits gibt, bei denen ein Griffgummi kurz ist und einer lang.
Jedoch habe ich dann nach eigenem Suchen an der Regalwand doch noch ergonomische Griffgummis gefunden die von der Länge her ungefähr passen und wesentlich besser sind als die Standard-Gummis.
Nach einer dreiviertelstündigen Testrunde bin ich jetzt echt nicht unzufrieden. Das Ersetzen von Sattel und Griffgummis hat einiges gebracht.
Nun habe ich also für ca. 120€ ein Fahrrad, dass zwar weder eine ‘Marke’, noch besonders hochwertig ist; dennoch fährt es sich recht gut und für meine Zwecke tut es das bisher völlig.
Mal sehen, ob sich das Mountain-Bike auch nach längeren Einsatz noch bewährt, oder ob dann doch noch das relativ niedrige Niveau der verwendeten Komponenten zum Tragen kommt.

Fazit: solch ein Fahrrad ist im unveränderten Zustand eigentlich ein Witz, und so kaum zu gebrauchen.
Aber wenn man noch ein paar Euro investiert und auch gerne ein bisschen schraubt, hat man ein günstiges Einstiegs-Gerät das durchaus Spass machen kann.

Mittwoch, 24. Januar 2007

LCD-TV Test: LG 27 LC2R

Category: Hardware,Testberichte – netandif – 03:36 | 449 mal aufgerufen

Nach langer Suche habe ich mich für einen Kompromiss entschieden, was Grösse und Auflösung angeht: 27″.
Der Vorteil: das Display ist gross genug für’s Wohnzimmer und gleichzeitig nicht zu groß um als PC-Monitor fungieren zu können.

Somit wurde die Wahl schon kleiner, denn 27″ LCD-TVs sind eher selten zu finden.
Ein Gerät von LG Electronics habe ich mir allerdings mal näher angesehen.

Hersteller: LG Electronics
Modell: LCD 27 LC2R
Größe: 27″ / 69cm
Auflösungen: 1366 x 768, 1360×768, 1280×768, 1024×768
Bildformat-Umschaltung: Auto, 16:9, 4:3, 14:9, Fullscreen, Zoom1, Zoom2, Spectral
Kontrast: 1000:1
Helligkeit: 550cd/m²
Reaktionszeit: nicht angegeben (ausreichend)
Anschlüsse: 2 x Scart, 1 x HDMI mit HDCP, VGA, Composite Video, S-Video, YUV, Cinch-Audio

LG 27 LC2R
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